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Sage 100 – Feldreferenz

Diese Seite führt im Detail auf, welche Felder Workist in den Verkaufsbeleg schreibt und welche Stammdatenfelder Workist aus Ihrer Sage 100 liest. Den Überblick über Einrichtung und Konfiguration finden Sie unter Sage 100 Konnektor.

Was Workist in den Verkaufsbeleg schreibt​

Workist übergibt den Beleg als ein Objekt: Kopffelder, darin die Positionen. Aufgeführt sind ausschließlich die Felder, die Workist selbst befüllt. Was Sage 100 beim Anlegen selbst setzt – Belegnummer, Belegjahr, Netto- und Bruttobetrag sowie der Gesamtpreis der Position – steht hier bewusst nicht.

Belegkopf​

FeldSage 100Hinweis
belegdatumBelegdatumBestelldatum aus dem Dokument. Übernommen ab Version 9 der Erweiterung; ältere Versionen setzen das Tagesdatum
kennzeichenBelegtypSchlüssel für die Belegart — aus den Belegarten
a0KontoKundeDie Kundennummer ist ein Pflichtfeld für die Anlage des Belegs
ansprechpartnerHandleAnsprechpartner-NummerAnsprechpartnernummer des A0Konto
referenznummerIhre BelegnummerReferenznummer bzw. Ihre Belegnummer
referenzzeichenIhr ZeichenIhr Zeichen
lieferterminLieferdatumLiefertermin für den Beleg
zKDBezeichnungZahlungskonditionBezeichnung der Zahlungskond — aus den Zahlungskonditionen
projektnummerProjektnummerProjektnummer
referenzBelegHandleReferenzBelegHandleBei einer Bestellung mit Angebotsbezug das Angebot (ab Version 9). Sage 100 führt beide Belege dann im selben Vorgang und zeigt das Angebot unter Beleg zu
lieferbedingungLieferbedingungLieferbedingung (Incoterm) aus dem Dokument, ab Version 7. Muss in Ihrem Mandanten angelegt sein

Adressfelder​

Sage 100 führt am Verkaufsbeleg drei Adressrollen, erkennbar am Feldpräfix:

RollePräfixWo die Daten herkommen
Kunde (Auftraggeber)a0Kundenstamm, über a0Konto
Lieferadressea1Lieferanschrift des Kunden – oder Freitext
Rechnungsadressea2Nur bei abweichender Anschrift: bestehendes Konto – oder Freitext

Die Zuordnung zu einem hinterlegten Konto erfolgt über diese Felder:

FeldSage 100Hinweis
a1AdressNummerLieferanschriftLieferadresse des A0Konto
a1AnsprechpartnerHandleAnsprechpartnerAnsprechpartnernummer des A0Konto — aus den Ansprechpartnern der Lieferadresse
a2KontoRechnungsanschriftPflichtfeld bei abw. Rechnungsadresse
a2AnsprechpartnerHandleAnsprechpartneraus den Ansprechpartnern der Rechnungsadresse

Alle übrigen Adressfelder sind in beiden Blöcken gleich aufgebaut und landen in den A1*- bzw. A2*-Spalten von KHKVKBelege:

Feld (Liefer- / Rechnungsadresse)Sage 100Hinweis
a1Anrede / a2AnredeAnrede
a1Name1 / a2Name1NamePflichtfeld bei Freitext Lieferadressenangabe; Steuert Übernahme von sonstigen A1 Feldern; Nur wenn A1AdressNummer nicht verwendet
a1Name2 / a2Name2Namenszusatz
a1Zusatz / a2ZusatzZusatz
a1Strasse / a2StrasseStraße/Postfach
a1Postleitzahl / a2PostleitzahlPostleitzahl
a1Ort / a2OrtOrtaus den Orten zu Land und PLZ
a1Land / a2LandLand

Positionen​

FeldSage 100Hinweis
artikelnummerArtikelDie Artikelnummer ist ein Pflichtfeld für die Artikelposition. Das Feld AuspraegungsHandle ist Schlüsselbestandteil zum Artikel (s. Feld AuspraegungsHandle)
auspraegungsHandle–Für eine Artikelvariante wird hier der Schlüssel für die Variante laut Feld AuspraegungID im Artikel benutzt. Falls keine Artikelvariante benutzt wird, so ist das Feld optional oder mit 0 zu füllen
bezeichnungBezeichnungArtikelbezeichnung
mengeMengeEingabe der Menge. Artikel mit Mengenberechnung (z. B. Länge x Breite x Höhe) werden aktuell nicht unterstützt. Bei Zubehörartikeln werden die zugehörigen Artikel nicht automatisch hinzugefügt
mengeneinheitMEMengeneinheit - Entweder Basismenge oder Verkaufsmenge — aus den Mengeneinheiten
einzelpreisEinzelpreisFalls das Feld nicht mitgegeben wird, so wird der Wert über die Preisfindung automatisch ermittelt
rabattRabatt (%)Eingabe des Positionsrabatts in Prozent
lieferterminLieferterminLiefertermin
memoMemoMemo - internes Beschreibungsfeld

Weitere Felder ab Version 9 der Erweiterung​

Mit Version 9 der Workist API-Erweiterung nimmt Sage 100 die folgenden Felder zusätzlich an. Speicherstatus und Memo befüllt Workist, wenn die Verbindung auf Version 9 steht. Die übrigen befüllt Workist im Standard nicht – sie lassen sich als kundenspezifische Anpassung nutzen. In älteren Versionen der Erweiterung gibt es sie nicht.

FeldEbeneSage 100Hinweis
speicherstatusBelegkopfSpeicherstatus0 = gespeichert (Standard), 1 = geparkt, wenn Belege als Entwurf eingeschaltet ist
matchcodeBelegkopfMatchcodeBis zu 50 Zeichen. Befüllt Workist nicht
memoBelegkopfMemoDer Hinweistext aus dem Dokument, wenn das Feld im Kanal eingerichtet ist. Das memo der Position (siehe oben) ist davon unabhängig
kostenstelleBelegkopf und PositionKostenstelleLeer oder eine in Ihrer Sage 100 angelegte Kostenstelle. Befüllt Workist nicht
kostentraegerBelegkopf und PositionKostenträgerLeer oder ein in Ihrer Sage 100 angelegter Kostenträger. Befüllt Workist nicht

Stammdaten, die Workist liest​

Workist liest Stammdaten, um Angaben aus dem eingehenden Dokument gegen Ihr System aufzulösen. Diese Daten werden ausschließlich gelesen und nicht verändert. Aufgeführt ist nur, was Workist im Standard tatsächlich auswertet.

Stammdaten in Sage 100Wird in Workist zuVerwendete Felder
KundenKundenkto, matchcode, name1, name2, lieferStrasse, lieferPLZ, lieferOrt, lieferLand
AnsprechpartnerAnsprechpartnerkto, nummer, vorname, nachname, telefon, eMail
LieferanschriftenLieferadressenkto, adresse, matchcode, name1, name2, strasse, pLZ, ort, land
ProjekteRahmenverträgekto, projektnummer, matchcode
Offene Angebote (ab Version 9)Angebote, je ArtikelpositionKopf: belegjahr, belegnummer, belegdatum, a0Empfaenger, belegstatus, gueltigkeitsdauer; Position: position, artikelnummer, bezeichnung1, menge, mengeneinheit – siehe Offene Angebote
ArtikelArtikel und Umrechnungsfaktorensiehe unten

Artikel​

Aus dem Artikelstamm liest Workist gezielt die folgenden Felder:

Feld in Sage 100Verwendung in Workist
ArtikelnummerArtikelnummer – die führende Kennung für die Zuordnung
EANNummerzweite Artikelkennung für die Erkennung
Bezeichnung1Artikelbezeichnung
Langtext, Bezeichnung2ergänzender Text, verbessert die Trefferqualität bei der Erkennung
IstVerkaufsartikelsteuert, ob der Artikel als aktiv oder inaktiv geführt wird
KalkulatorischerEKPreis am Artikel
Basismengeneinheit, Lagermengeneinheit, Verkaufsmengeneinheit, VerpackungseinheitVKdie zulässigen Bestelleinheiten des Artikels; die Verkaufsmengeneinheit zusätzlich als Verkaufseinheit
UmrechnungsFaktorLME, UmrechnungsfaktorVK, UmrechnungsfaktorVPVK, UmrechnungsfaktorGPrechnen die übrigen Einheiten auf die Basismengeneinheit um

Die vier Mengeneinheiten werden gemeinsam ausgewertet: Sie ergeben die Liste der Einheiten, in denen bestellt werden kann, und über die Umrechnungsfaktoren die Menge in der Basiseinheit. So lässt sich eine Menge aus dem Dokument – etwa „2 Paletten" – in Ihre Basiseinheit übertragen.

Weitere Felder auf Anfrage

Die Schnittstelle stellt darüber hinaus zahlreiche weitere Artikel- und Kundenfelder bereit, etwa Artikelgruppen, Gewichte, Steuerklassen oder die Herstellerartikelnummer. Im Standard werden sie nicht ausgewertet – eine Auswertung wäre eine kundenspezifische Anpassung.